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Tägliche Hoffnung: Tag 17

Vacencia ist ein Flüchtling aus der Demokratischen Republik Kongo und lebt derzeit in Uganda. Während eines der vielen gewaltsamen Konflikte in ihrem Heimatland hat sie einen Teil ihrer Familie und ihr Bein verloren. Sie läuft jetzt mit einer Prothese herum - eine der vielen täglichen Erinnerungen an ihre schmerzhaften Verluste im Leben.

Kenia: Die Reise einer Mutter voller Hoffnung und Aufopferung

Die Augen von Chepsanak sind leer. Und auch die Teller, die sie und ihre fünf Kinder in der Hand halten, sind leer. Sie haben seit Tagen nichts mehr gegessen. Anfang dieses Jahres ist Chepsanaks Ehemann an Hunger gestorben. Er war ein hart arbeitender Vater, der lange Tage mit der Herstellung und dem Verkauf von Holzkohle verbrachte, um Essen auf den Tisch zu bringen und seine Kinder zu ernähren.

Providing aid and supplies to vulnerable communities during times of uncertainty.

Mit Hoffnung führen in Zeiten der Ungewissheit

Von globalen Krisen und Naturkatastrophen bis hin zu wirtschaftlicher Instabilität und wachsendem Bedarf an humanitärer Hilfe - die Welt scheint in einer Weise unruhig zu sein, die sowohl unsere Systeme als auch unseren Geist auf die Probe stellt. In solchen Momenten ist es leicht, sich klein zu fühlen. Man fragt sich, welchen Unterschied ein einziges Leben, eine einzige Entscheidung, ein einziger Akt des Glaubens wirklich machen kann.

Fürsorge für die Schwächsten: Warum Mitgefühl immer noch wichtig ist

Von Paulo Lopes, Präsident, ADRA International “Wer den Armen Gutes tut, der leiht dem Herrn, und er wird ihm vergelten, was er getan hat.” - Sprüche 19:17 (NIV) In einer Welt, die sich oft von konkurrierenden Krisen und endlosen Bedürfnissen überfordert fühlt, höre ich manchmal eine besondere Frage: Ist

Eine bessere Welt schaffen: ADRAs globale Vision für das kommende Jahr

Von Paulo Lopes, Präsident, ADRA International Es gibt einen Vers aus Jesaja, der mir in den Sinn kommt, während wir ins Jahr 2026 gehen: “Siehe, ich tue etwas Neues! Jetzt geht es auf; erkennt ihr es nicht?” Diese alten Worte fassen etwas Wesentliches über diesen Moment für ADRA und

Ein Jahr der Hoffnung - dank Ihnen

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wir halten inne, um über die Leben nachzudenken, die verändert, die Gemeinschaften gestärkt und die Hoffnung wiederhergestellt wurden - alles dank Ihrer Großzügigkeit.