Notfall
1,3 Milliarden
Die Zahl der Menschen, die auf degradierten Böden leben und damit dem Risiko ausgesetzt sind, dass sich Hunger, Wasserknappheit und Armut verschlimmern.
$313 Milliarden
Die Kosten von Naturkatastrophen weltweit allein im Jahr 2022 (in USD).
55 Millionen
Die Zahl der Menschen, die jedes Jahr von Dürren betroffen sind.
21,5 Millionen
Die Kosten von Naturkatastrophen weltweit allein im Jahr 2022.
Sie sind ein Emergency Responder
Ihre Unterstützung bedeutet, dass dringende Ressourcen bereitstehen und oft schon vorbereitet sind, um die bedürftigen Gebiete so schnell wie möglich über das globale Netzwerk von ADRA und seinen Partnern zu erreichen. Gelder, Materialien und Personal werden über die ADRA-Länderbüros koordiniert, die der Katastrophe am nächsten sind, damit die Pläne sofort in die Tat umgesetzt werden können und geeignete Hilfsgüter die am stärksten betroffenen Gebiete erreichen.
1.823.976 Leben
Im Jahr 2024 hat sich Ihre Großzügigkeit auf 1.823.976 Menschenleben ausgewirkt und mehr als 198 Nothilfe- und Bereitschaftsprojekte in aller Welt unterstützt.
Geschichten

Was ist der Unterschied zwischen Soforthilfe und langfristiger Entwicklung?
Wenn eine Katastrophe eintritt, schaut die Welt zu. Die Fernsehkameras sind da und die Spenden fließen in Strömen. Innerhalb von Stunden wird Hilfe mobilisiert.
Aber dann, Wochen später, beginnt die Welt weiterzugehen. Die Kameras verschwinden, die Schlagzeilen verblassen. Aber die Gemeinden? Sie sind immer noch da und haben Jahre des Wiederaufbaus vor sich, die die meisten Spender nie erleben werden.

ADRA ruft angesichts der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten zu Gebet und humanitärer Unterstützung auf
Das Adventistische Entwicklungs- und Hilfswerk (ADRA) ruft angesichts der eskalierenden Spannungen und der humanitären Not in Teilen des Nahen Ostens zu Gebet und weltweiter Solidarität auf.

Vier Jahre Konflikt in der Ukraine: Die menschlichen Geschichten hinter den Schlagzeilen
Vor vier Jahren sah die Welt, wie sich die Ukraine über Nacht veränderte.
Die Bilder überfluteten alle Bildschirme - Familien, die trugen, was sie konnten, Grenzen, die mit Menschen auf der Flucht überschwemmt waren, Städte, die über Nacht in Schutt und Asche gelegt wurden.