Tägliche Hoffnung: Tag 3

Sie haben wahrscheinlich schon bemerkt, wie schwierig es ist, Wasserflaschen im Supermarkt zu kaufen
Tägliche Hoffnung: Tag 1

Vielleicht haben Sie bemerkt, dass es heutzutage immer schwieriger wird, den Nachrichten zu entgehen, und dass die Nachrichten nicht sehr ermutigend sind.
Pressemitteilung: ADRA antwortet auf COVID-19 in Südkorea

Südkorea hat bis zum 18. März mehr als 8.400 COVID-19-Fälle und 84 Todesfälle bestätigt, aber die Zahl der Neuinfektionen zeigt Anzeichen für eine Verlangsamung.
Pressemitteilung: Notfallmaßnahmen beim Ausbruch des Coronavirus in Asien

Seit Anfang Januar wurde COVID-19, so die offizielle Bezeichnung des Coronavirus, zu einem internationalen Gesundheitsnotfall erklärt, da das Virus inzwischen größere Auswirkungen und eine größere Reichweite hat als der SARS-Ausbruch im Jahr 2003.
Madagaskar: Rainbow Food Project hilft, Kinder zu ernähren

“Ich werde weiterhin gutes Essen für meine Kinder zubereiten - Essen mit Vitaminen und Obst”. - Helene
Madagaskar: ADRAs Latrinenprojekt lehrt Gemeinden die Bedeutung von Hygiene

Tamasoa lebt in einem kleinen Dorf, aber er hat keine kleine Perspektive. In einer Region, in der altertümliche Überzeugungen und Praktiken weit verbreitet sind, ist der 27-Jährige seiner Zeit voraus.
Madagaskar: Unterstützung der landwirtschaftlichen Tätigkeit von Familien

Zana ist eine 87-jährige Großmutter. Sie lebt im trockenen, südlichen Grasland von Madagaskar. Seit über zwei Jahren hat es nicht mehr regelmäßig geregnet, um die Ernten ihres kleinen Dorfes zu bewässern.
Kenia: Die Reise einer Mutter voller Hoffnung und Aufopferung

Die Augen von Chepsanak sind leer. Und auch die Teller, die sie und ihre fünf Kinder in der Hand halten, sind leer. Sie haben seit Tagen nichts mehr gegessen. Anfang dieses Jahres ist Chepsanaks Ehemann an Hunger gestorben. Er war ein hart arbeitender Vater, der lange Tage mit der Herstellung und dem Verkauf von Holzkohle verbrachte, um seine Kinder zu ernähren. Er ging oft [...]
Madagaskar: Die Geschichte von Emilienne

Vor 2015 hat Emilienne immer die Stirn gerunzelt. Die vierfache Mutter in Madagaskar hatte guten Grund dazu: Ihr Mann hatte sie verlassen, ihre Kinder hatten Hunger, und sie konnte sich kein Schulgeld leisten.
Madagaskar: Saholys Kampf gegen den Hungertod

In Madagaskar hat es seit fast zwei Jahren nicht mehr geregnet, die Erde ist hart gepresst, und nur gelegentlich durchbricht ein Kaktus das grauenhafte braune Meer - und selbst die beginnen wegen des fehlenden Regens zu welken.