Jordanien: Bildungsmission (BESSC)

Suleiman, ein 10-Jähriger, der in Jordanien lebt, vermisst seine Heimat in Syrien. Während des Konflikts in seinem Land zur Flucht gezwungen, verpasste Suleiman ein Jahr lang die Schule, während er und seine Familie sich auf den Weg nach Jordanien machten, um ein neues Leben zu beginnen

Kenia: Empowerment-Projekt für Mädchen

Die fünfzehnjährige Confridah begann die High School mit großer Begeisterung. Sie war sehr gut in ihren Studien und hatte vor, in Zukunft eine Universität zu besuchen. Ihr Vater hatte andere Pläne

Thailand: ADRAs Mission für die Sicherheit von Frauen

Von ihrem Büro aus sieht die 22-jährige Lin alle Mädchen, die durch die Eingangstür des Heims kommen. Manche sind noch Kinder und kauern in der Tür. Viele sind auf sich allein gestellt, ohne Familie, die sie beschützt. Sie alle sind dem verheerenden Sexhandel ausgesetzt, der in Thailand weit verbreitet ist.

Ruanda: Ziegenfarm zahlt für Bildung

Cynthia ist nicht wie die meisten 9-Jährigen. Wenn sie von der Schule nach Hause kommt, ist ihre erste Priorität nicht, fernzusehen oder sich etwas zu essen zu machen.

Madagaskar: Voaharys Erfahrungen mit Mittagstisch-Programmen

Voahary ist 15 Jahre alt und ein heranwachsender Junge in den Außenbezirken von Antananarivo in Madagaskar. In der Schule sitzt er unruhig auf seinem Platz, aber heute hat er Glück. Heute ist er abgelenkt, weil er draußen spielen will, aber es ist noch gar nicht so lange her, dass seine Konzentrationsschwäche vom Hunger herrührte.

Gesundheit der Bevölkerung in der Mongolei

In der Mongolei hilft das Adventistische Entwicklungs- und Hilfswerk (ADRA) der Gesellschaft, ihre Sichtweise auf Kinder mit Behinderungen zu ändern und ihnen Zugang zu Bildung und Gesundheitsdiensten zu verschaffen. Dies geschieht im Rahmen eines Projekts mit dem Namen "Ensuring Access to Education and Health for Children with Cognitive Disabilities" (EACH).

Verbesserung der Abwasserentsorgung in Ruanda

Das Adventistische Entwicklungs- und Hilfswerk (ADRA) hat der Janjagiro-Grundschule im Distrikt Rwamagana in Ruanda den Schulalltag erleichtert, indem es die Schule mit dringend benötigten Latrinen ausgestattet hat. Insgesamt wurden 14 Latrinen gebaut, zwei davon für die Bedürfnisse von zwei Schülern mit körperlichen Behinderungen.

Gemeinschaftlicher Wandel in Ruanda

In Ruanda ergreifen nun mehrere Gemeinden Maßnahmen zur Verbesserung der Toleranz und setzen sich für die Notwendigkeit von Veränderungen in Fragen ein, die früher als unbedeutend galten. Diese Sensibilisierung ist das Ergebnis der Bemühungen der Adventistischen Entwicklungs- und Hilfsorganisation (ADRA) um die Ausbildung und Entwicklung von Gemeinschaften.