Pressemitteilung: Studie zeigt, dass ein altes Getreidekorn möglicherweise eine Verbindung zur Hilfe für von Dürre betroffene Länder darstellt

Seit 2015 führt das Adventistische Entwicklungs- und Hilfswerk (ADRA) in Zusammenarbeit mit USAID ein Nahrungsmittelprojekt im Süden Madagaskars durch, und zwar in den Bezirken Bekily, Ampanihy und Betioky Sud, die von einer schweren Dürre und weit verbreiteten Ernteausfällen betroffen waren.
Geschichte waschen

Manantenasoa - Vorsitzender des Wasserstellenausschusses, Dorf Bekily Mahasoa
Schulspeisungsprojekt in Ampanihy, Süd-Madagaskar.
Madagaskar: ADRAs ASOTRY-Projekt lehrt und sorgt für Ernährungssicherheit
Heute ist Welternährungstag und wir feiern die Teller und Bäuche, die ADRA-Spender in diesem Jahr gefüllt haben!
Tägliche Hoffnung: Tag 11

Viele von uns arbeiten oder studieren erst seit ein paar Wochen von zu Hause aus, aber es fühlt sich an wie ein ganzes Leben. So schön es zu Hause auch sein mag, es ist nicht dasselbe, wenn man nicht mit Kollegen, Klassenkameraden, Freunden und der Familie zusammen sein kann.
Madagaskar: ADRAs Latrinenprojekt lehrt Gemeinden die Bedeutung von Hygiene

Tamasoa lebt in einem kleinen Dorf, aber er hat keine kleine Perspektive. In einer Region, in der altertümliche Überzeugungen und Praktiken weit verbreitet sind, ist der 27-Jährige seiner Zeit voraus.
ADRA wählt NAD-Pädagogen für die Überarbeitung der Entwicklungshilfe an Schulen im südlichen Afrika aus

Die Adventistische Entwicklungs- und Hilfsorganisation (ADRA) arbeitet mit dem Bildungsbüro der Nordamerikanischen Division (NAD) zusammen, um Schulen im südlichen Afrika bei der Bildungsentwicklung zu unterstützen.
ADRA ergreift Initiative zur Minimierung von Katastrophenausbrüchen

Katastrophen fordern einen hohen Tribut im Leben der Menschen. Millionen von Menschen verlieren wegen extremer Witterungsbedingungen ihr Zuhause und ihren Arbeitsplatz, und Länder werden schwer in Mitleidenschaft gezogen.
ADRA ergreift Initiative zur Minimierung von Katastrophenausbrüchen

Katastrophen fordern einen hohen Tribut im Leben der Menschen. Millionen von Menschen verlieren wegen extremer Witterungsbedingungen ihr Zuhause und ihren Arbeitsplatz, und Länder werden schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Madagaskar: Die Geschichte von Emilienne

Vor 2015 hat Emilienne immer die Stirn gerunzelt. Die vierfache Mutter in Madagaskar hatte guten Grund dazu: Ihr Mann hatte sie verlassen, ihre Kinder hatten Hunger, und sie konnte sich kein Schulgeld leisten.
Madagaskar: Saholys Kampf gegen den Hungertod

In Madagaskar hat es seit fast zwei Jahren nicht mehr geregnet, die Erde ist hart gepresst, und nur gelegentlich durchbricht ein Kaktus das grauenhafte braune Meer - und selbst die beginnen wegen des fehlenden Regens zu welken.