Kongo: Inmitten des Ausbruchs des Ebola-Virus arbeitet ADRA daran, unterernährte Kinder zu versorgen

ADRA ist seit 1984 in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) tätig. Seitdem hat das Team zehn Mal auf die Ebola-Viruserkrankung reagiert, die das Land heimgesucht hat. Der jüngste Ausbruch, der im August 2018 begann, war Berichten zufolge der am längsten andauernde und zweitgrößte Ausbruch, der das Land heimsuchte.
Uganda: Rachels Geschichte

Gewalt riss Rachel die Zukunft aus den Fingerspitzen. Im Alter von nur 19 Jahren verlor sie ihre Familie, ihr Zuhause und alles, was sie besaß.
Einfluss auf das Leben von Flüchtlingen in Afrika

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Holen Sie sich die Fakten: Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Die Welt erlebt derzeit die höchsten Vertreibungszahlen, die je verzeichnet wurden.
Demokratische Republik Kongo: Projekt Ongea: “Speak up” für die Ermächtigung der Frauen

Valerie* ist 16 Jahre alt, Mutter eines 4 Monate alten Babys und Opfer einer Vergewaltigung. Als sie gerade 14 Jahre alt war, wurde sie von Soldaten, die auf der Straße in die Stadt patrouillierten, gewaltsam entführt und sexuell missbraucht. Aus Angst vor der Stigmatisierung der Vergewaltigung hat sie es geheim gehalten.
Kongolesische Flüchtlinge in Ruanda

Das politische Klima in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) ist seit den heftig umstrittenen Präsidentschaftswahlen im November 2011 sehr unbeständig.
Der Übergang zu einem neuen Leben

Nach den hitzigen Präsidentschaftswahlen im November 2011 in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) kam es zu anhaltenden Kämpfen zwischen Regierungstruppen und bewaffneten Milizen, die Tausende Kongolesen zur Flucht in das Nachbarland Uganda veranlassten.