Ein Dokumentarfilm von ADRA International

Fremde unter euch

Sie sind vor Krieg, Verfolgung und Katastrophen geflohen - nur um sich einem tieferen Kampf zu stellen: wahrhaft gesehen zu werden.

Fremde unter euch ist ein fesselnder neuer Dokumentarfilm von ADRA International, der das Leben von Flüchtlingen, Migranten, Staatenlosen und Binnenflüchtlingen beleuchtet. Gefilmt in Kolumbien, dem Libanon, der Demokratischen Republik Kongo, Kanada und Thailand, zeigt diese globale Reise die menschlichen Geschichten hinter den Schlagzeilen.

Durch aussagekräftige Interviews, intime Erzählungen und unvergessliche Bilder fordert uns dieser auf dem Glauben basierende Dokumentarfilm dazu auf, über Grenzen und Etiketten hinwegzusehen und das Heilige in jedem Fremden zu sehen. Ausgehend von den tiefen christlichen Wurzeln erinnert uns der Film daran, dass viele biblische Helden - Abraham, Rut, sogar Jesus - einst vertrieben wurden.

Dies ist nicht nur ein Film über Migration. Er ist ein Aufruf zum Handeln - eine Erinnerung daran, dass Würde, Mitgefühl und Hoffnung muss unsere Reaktion auf die Schwächsten unter uns bestimmen.

Denn hinter jeder Reise steht ein Mensch, der sich danach sehnt, dazuzugehören.
Denn den Fremden zu lieben ist mehr als ein Wert - es ist ein Gebot.

Hinter den Kulissen

Gegenwärtig sind weltweit fast 110 Millionen Menschen auf der Flucht, eine Zahl, die sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat. Mehr als die Hälfte der Vertriebenen sind Frauen und Mädchen.
Dieser Dokumentarfilm verfolgt das Leben von fünf dieser Frauen, die Menschenhandel, Krieg, Migration, Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit und vieles mehr überlebt haben. Heute kämpfen sie weiter um Freiheit, Zugehörigkeit und Sicherheit. Sie kämpfen für sich selbst, und sie kämpfen für ihre Gemeinschaft.
Am Rande des Überlebens überdauert die Widerstandsfähigkeit. Es bilden sich Gemeinschaften. Es entstehen neue Träume. Diejenigen, die dem Trauma entkommen sind, kehren zurück, um den Zurückgebliebenen zu helfen.
Ein Mädchen wird vor der Zwangsarbeit in Thailand gerettet; als Frau verpflichtet sie sich, andere Mädchen wie sie zu retten. Ein kolumbianischer Emigrant in Amerika kehrt auf die Straßen von Bucaramanga zurück, um venezolanische Migranten zu unterstützen. Eine Witwe, die durch Gewalt aus der Demokratischen Republik Kongo vertrieben wurde, kehrt nach Hause zurück, um mit ihrer Gemeinschaft ein Haus aufzubauen. Eine Mutter und ihre beiden Töchter fliehen vor dem Krieg in der Ukraine und versuchen, sich in Kanada ein neues Leben aufzubauen. Syrische Frauen, die als Flüchtlinge im Libanon leben, bilden ein Kollektiv, um sich für sich und andere einzusetzen.
Aus dem Schmerz entsteht etwas Schönes: Gemeinschaft, Mitgefühl und Sinn.
Dieser Dokumentarfilm untersucht diese Spannung zwischen Schmerz und Schönheit, ohne das Erstere auszunutzen oder das Letztere zu manipulieren. Er ist eine ehrliche, unverfälschte und vorurteilsfreie Erkundung derjenigen, die ihren Platz verlieren und dann einen neuen Platz für sich und ihre Gemeinschaft schaffen. Es geht um Überwindung, nicht durch Willenskraft, sondern durch die Kraft der Absicht.
Gegenwärtig sind weltweit fast 110 Millionen Menschen auf der Flucht, eine Zahl, die sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat. Mehr als die Hälfte der Vertriebenen sind Frauen und Mädchen.
Dieser Dokumentarfilm verfolgt das Leben von fünf dieser Frauen, die Menschenhandel, Krieg, Migration, Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit und vieles mehr überlebt haben. Heute kämpfen sie weiter um Freiheit, Zugehörigkeit und Sicherheit. Sie kämpfen für sich selbst, und sie kämpfen für ihre Gemeinschaft.
Am Rande des Überlebens überdauert die Widerstandsfähigkeit. Es bilden sich Gemeinschaften. Es entstehen neue Träume. Diejenigen, die dem Trauma entkommen sind, kehren zurück, um den Zurückgebliebenen zu helfen.
Ein Mädchen wird vor der Zwangsarbeit in Thailand gerettet; als Frau verpflichtet sie sich, andere Mädchen wie sie zu retten. Ein kolumbianischer Emigrant in Amerika kehrt auf die Straßen von Bucaramanga zurück, um venezolanische Migranten zu unterstützen. Eine Witwe, die durch Gewalt aus der Demokratischen Republik Kongo vertrieben wurde, kehrt nach Hause zurück, um mit ihrer Gemeinschaft ein Haus aufzubauen. Eine Mutter und ihre beiden Töchter fliehen vor dem Krieg in der Ukraine und versuchen, sich in Kanada ein neues Leben aufzubauen. Syrische Frauen, die als Flüchtlinge im Libanon leben, bilden ein Kollektiv, um sich für sich und andere einzusetzen.
Aus dem Schmerz entsteht etwas Schönes: Gemeinschaft, Mitgefühl und Sinn.
Dieser Dokumentarfilm untersucht diese Spannung zwischen Schmerz und Schönheit, ohne das Erstere auszunutzen oder das Letztere zu manipulieren. Er ist eine ehrliche, unverfälschte und vorurteilsfreie Erkundung derjenigen, die ihren Platz verlieren und dann einen neuen Platz für sich und ihre Gemeinschaft schaffen. Es geht um Überwindung, nicht durch Willenskraft, sondern durch die Kraft der Absicht.