Europäische Flüchtlingskrise: Slowenien und das Niemandsland

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Von ADRA International
Veröffentlicht am 30. Oktober 2015

Es gibt ein Niemandsland, in dem Flüchtlinge aus Kroatien warten müssen, bevor sie nach Slowenien einreisen können. Manchmal wird aus Stunden eine Nacht, und die Flüchtlinge müssen hungern und frieren.

ADRA Slowenien hat provisorische Unterkünfte eingerichtet, damit sich die Flüchtlinge ausruhen können, und bereitet außerdem Essen zu, das allen zur Verfügung steht. Für viele der erschöpften Familien ist dies die erste Mahlzeit seit langer Zeit.

Slowenische Mitarbeiter und Freiwillige verteilen auch dringend benötigte Grundversorgungsgüter, die von Einheimischen gespendet wurden. Von Lebensmitteln, Kleidung und Hygieneartikeln bis hin zu Schlafsäcken und Zelten wird alles gesammelt und dann an den Grenzübergängen vor den Registrierungsstellen an die Flüchtlinge verteilt.

ADRA Slowenien führt nicht nur eigene Projekte durch, sondern ist auch ein aktives Geberbüro, das derzeit Griechenland, Serbien und Italien finanziell unterstützt.

Ihre Unterstützung wird jetzt dringend benötigt, um Flüchtlinge und andere Bedürftige zu erreichen. Wir danken Ihnen für Ihre Gebete und Ihre Beiträge.

*Herausgegeben von der Adventist Development and Relief Agency (ADRA), dem humanitären Hilfswerk der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Erfahren Sie mehr über ADRA.

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