Tägliche Hoffnung: Tag 28

Liebe ADRA-Familie,

Die folgende Nachricht stammt von Denison Grellmann, dem Geschäftsführer von ADRA Neuseeland. Er und sein Team gehören zu denjenigen die während dieser globalen Gesundheitskrise auf die Bedürfnisse reagieren.

“Neuseeland steuert nun auf die vierte Woche vierten Woche einer landesweiten Abriegelung. Alle Unternehmen, außer denen als notwendig erachtet werden, sind geschlossen. Die Straßen sind leer, und jeder ist aufgefordert worden wurde angewiesen, zu Hause zu bleiben. 

Deshalb war ich auch überrascht, als es neulich an meiner Tür zu hören. Wir hatten keinen Besucher gehabt, seit die Abriegelung begann.

Denison Grellmann, Geschäftsführer von ADRA Neuseeland, im Bild mit seiner Familie. ADRA hilft auch während der COVID-19-Pandemie bedürftigen Gemeinschaften.

Ich öffnete die Tür und fand eine Frau die draußen im Dunkeln stand. Sie fragte, ob ob unsere Familie eine Decke für sie übrig hätte. I spürte, dass es ihr unangenehm war, einen Fremden um Hilfe zu bitten, aber ihr Bedürfnis war aber ihr Bedürfnis war größer als alle Vorbehalte, die sie gehabt haben könnte. Ich war dankbar, dass ich ihr eine Decke Decke und etwas Essen anbieten zu können.

In Neuseeland bricht jetzt der Winter an und und es hat die ganze Woche über geregnet. Die Auswirkungen der Abriegelung waren für alle spürbar Auswirkungen der Abriegelung zu spüren, aber für Menschen, die bereits ohne das Lebensnotwendige.

Als ADRA-Team wussten wir, dass wir etwas tun mussten etwas tun mussten, um unseren Schwächsten zu helfen.

Das ADRA-Büro in Neuseeland ist geschlossen, aber unsere Arbeit hat nicht aufgehört. Im Moment mobilisieren wir unser Netzwerk von Kirchen im ganzen Land und verteilen Lebensmittelgutscheine an über 1.000 bedürftige bedürftigen Familien zu helfen.

In jeder Nachbarschaft, auch in meiner eigenen, gibt es immer jemanden, der in Not ist. I glaube, dass Gott uns alle dorthin gestellt hat, wo wir gebraucht werden, um ihm zu dienen. Mein Gebet für das ADRA-Team und für mich selbst ist dass Gott uns weiterhin gebrauchen wird, und dass wir bei allem, was wir tun, seinen Charakter in unserem Handeln gegenüber anderen. Mögen wir unseren Nächsten wahre Liebe zeigen, ob zu Hause oder auf der ganzen Welt!”

Bitte unterstützen Sie in dieser kritischen Zeit weiterhin die Arbeit von ADRA in aller Welt. Möge Gott Sie alle segnen