ADRA reagiert auf die Rohingya-Krise

ADRA’s emergency response team is coordinating the delivery of emergency food, shelter kits, and hygiene resources to Rohingya refugees in the Kutupalong camp.
Zweites Erdbeben verwüstet Mexiko

ADRA Mexiko begann bereits in den Stunden nach dem Erdbeben der Stärke 7,1, das Mexiko am 19. September erschütterte, mit der Schadensbewertung. Dies ist das zweite schwere Erdbeben, das das Land in weniger als zwei Wochen erschüttert hat.
Die Hurrikane Irma und Maria verursachen weitreichende Verwüstungen

Auf den Inseln St. Martin/Maarten und Anguilla in der Karibik sowie auf Tortola auf den Britischen Jungferninseln werden dringend Lebensmittel, Unterkünfte und Wasser benötigt.
Erdbeben der Stärke 8,2 in Mexiko

Fast 2 Millionen Menschen sind von dem schweren Beben betroffen, die Zahl der Todesopfer nähert sich bereits der 100. Starke, anhaltende Nachbeben verschlimmern die Schäden und erschweren den Beginn des Wiederaufbauprozesses.
Katastrophen-Update: Notfallmaßnahmen nach Hurrikan Irma im Gange

Der Hurrikan Irma hat massive Zerstörungen hinterlassen, und ADRA reagiert aktiv darauf.
Reaktion auf Harvey geht weiter, während sich der Weg von Hurrikan Irma fortsetzt

ADRA reagiert auf den Hurrikan Harvey in Partnerschaft mit ACS, die die Nothilfe leitet. ACS reagiert aktiv über sein Regionalbüro im Südwesten der Vereinigten Staaten und stellt derzeit Hygienesets, Kleidung und Reinigungsmittel zur Verfügung. ADRA leistet finanzielle Unterstützung sowie technische und Ressourcen-Koordination.
ADRA reagiert auf Überschwemmungen und Erdrutsche in Nepal

Als Reaktion auf die weit verbreitete Zerstörung hat ADRA Nepal an Tausende von Betroffenen Notnahrungsmittel, Unterkünfte, Hygiene- und Frauensets, Haushaltsgegenstände und Bettzeug verteilt.
Notfall: Überschwemmungen in Sri Lanka

ADRA reagiert auf die massiven Überschwemmungen in Sri Lanka, die zu 193 Toten, 94 Vermissten und rund 100.000 Vertriebenen geführt haben.
Uganda: Philips berichtet, wie ADRA ihm ein neues Zuhause gab

Im Dezember brach in Philips Gemeinde Gewalt aus, so dass er und seine Geschwister aus ihrem Haus vertrieben wurden. Sie verbrachten drei Tage zu Fuß im Buschland, um bewaffneten Gruppen auszuweichen, und brachten sich in Uganda in Sicherheit.
EMERGENCY: Millionen hungern in der größten Nahrungsmittelkrise der Welt

Im Südsudan ist bereits eine Hungersnot ausgebrochen, und auch in Somalia, Jemen, Nigeria und Kenia kämpfen Familien jeden Tag um Nahrung. Das Ausmaß des Hungers in so vielen Ländern ist beispiellos