ADRA eröffnet offiziell den ersten Wasserkiosk in Mosambik

Das Adventistische Entwicklungs- und Hilfswerk (ADRA) hat am 12. Juni offiziell seinen ersten sicheren Wasserkiosk in Mocuba, Mosambik, eingeweiht, der täglich 20 Liter sauberes Wasser für mehr als 1.000 Menschen liefern wird. Mocuba, ein Bezirk in der Provinz Zambezia in Mosambik, leidet schon seit Jahren unter einer unzureichenden Versorgung mit sauberem Wasser, aber die anhaltende Dürre im südlichen Afrika hat die Situation noch viel schlimmer gemacht.

ADRA trauert um einen im Südsudan getöteten Mitarbeiter

Die Adventistische Entwicklungs- und Hilfsorganisation (ADRA) trauert um einen ihrer Mitarbeiter, der am Dienstag, den 24. April, im Bezirk Tali im Südsudan getötet wurde. Agoyo Robert arbeitete für das Health Pooled Fund (HPF)-Projekt von ADRA Südsudan, eine Initiative, die darauf abzielt, die Gesundheitsversorgung für Tausende von Menschen im Land zu verbessern.

ADRA’s 2017 World Refugee Day Statement

For decades, the Adventist Development and Relief Agency (ADRA), which serves as the humanitarian arm of the Seventh-day Adventist Church, has championed the rights and wellbeing of people displaced by conflict and persecution—men, women and children of all different faiths, ethnicities and nationalities who have survived unspeakable hardship, terror and loss.

ADRA schickt 2.850.000 Mahlzeiten nach Haiti

Das Adventistische Entwicklungs- und Hilfswerk (ADRA) hat sich mit Stop Hunger Now zusammengetan, um im Rahmen der laufenden Katastrophenhilfe nach dem Hurrikan Matthew 2.851.200 Mahlzeiten an Menschen in Haiti zu liefern.

ADRAs Erklärung zum Weltflüchtlingstag

Heute, am Weltflüchtlingstag, gibt es weltweit mehr als 60 Millionen Menschen, die im eigenen Land vertrieben werden, Asyl suchen oder als Flüchtlinge in anderen Ländern leben.

ADRAs Erklärung beim Weltgipfel für humanitäre Hilfe

ADRA president, Jonathan Duffy, delivered a statement on stage at the World Humanitarian Summit on Tuesday. The statement shared the ADRA network’s commitments to action in support of the Summit’s Agenda for Humanity.